PRESSESTIMMEN
(Auszüge)
"Art Clash"
Artikel zur 2. Sendung
mit Anne Will und Ulrich Matthes
auf www.boulevard-baden.de vom 20. Dezember 2011
Author: dapd-Meldung
Link zum Artikel auf boulevard-baden.de >>
"About Jenny Holzer"
Rezension der DVD auf www.dvdtalk.com vom 04.07.2011
Author: Christopher McQuain
Link zum Artikel auf dvdtalk.com (in Englisch) >>
Der Artikel als PDF-Datei [ca. 736KB] >>
"Ma vie - Annette Humpe": Düse, düse
Süddeutsche Zeitung vom 23.10.2010
Authorin: Barbara Gärtner
Link zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung >>
Der Artikel als PDF-Datei [ca. 335KB] >>
"Verliebt in die DDR - das traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau"
Berliner Zeitung vom 04.10.2010
Author: Torsten Wahl
Link zum Artikel in der Berliner Zeitung >>
Der Artikel als PDF-Datei [ca. 550KB] >>
"About Jenny Holzer"
Festival international du film sur l'art (FIFA) 2010
Artikel auf www.voir.ca vom 25. März 2010, von Nicolas Mavrikakis
Link zum Artikel auf www.vior.ca [in französisch] >>
Der Artikel zu 'About Jenny Holzer' auf www.voir.ca als PDF-Datei [französisch, ca. 400KB] >>
Zur DVD "Jenny Holzer"
WDR 3 Resonanzen - Die Welt aus dem Blickwinkel der Kultur, vom Montag, 14.12.09 um 18:08 Uhr
Mit Katja Schwiglewski
Link zur Sendung WDR 3 Resonanzen vom 14.12.09 >>
Der Beitrag zu Jenny Holzer in der Sendung als MP3-Datei [ca. 6MB] >>
"Deutschland , deine Künstler" Vicco von Bülow
(Auswahl)
Sendung: 1. Juli 2009 22:45h
"... Es ist das nicht unerhebliche Verdienst des leisen, intimen Porträtfilms von Claudia Müller, der heute Abend in der ARD zu sehen ist, dem Mann hinter der Maske doch noch neue Seiten abzugewinnen. Ihr gewährte der 85-jährige noch einmal Einblick ..."
"... Dabei zeichnet der Film Vicco von Bülow als einen Wolf im Schafspelz, der dem deutschen Spießbürger ebenso akkurat wie Augenzwinkernd den Spiegel vorhielt und ihn dazu brachte, über sich selbst zu lachen."
Thomas Abeltshauser für " Die Welt" vom 01. 07.2009
"Die 2. Staffel der ARD- Reihe "Deutschland, deine Künstler" begann glorreich mit dem Porträt Loriots (...) von Claudia Müller
Ponkie für AZ , Abendzeitung München vom 03.07.2009
"... sondern weil der sensible Humor dieses Mannes und die absolut perfektionistische Komposition seiner Satiren Ihresgleichen nicht finden. Wobei die Autorin dieses Porträts, Claudia Müller, mit ähnlicher Sensibilität und verwandtem Blick fürs Ganze zu Werke geht."
"... Das große Plus dieses Loriot Films gegenüber anderen: Da werden nicht die Lorbeeren anderer , zum Beispiel des Meisters selbst, eingepackt. Sparsame Interpretation und unaufdringliche Dokumentation sind die Stärken eines in sich geschlossenen Filmes, über ein facettenreiches und vielschichtiges Künstlerleben. Originelle Schnitte, angenehmes Tempo und wenig unnötiger Weihrauch machen das zu später Stunde zu einem erfrischenden Erlebnis. Wenn Dokumentationen so komponiert sind, können selbst sie eine Menge Spaß machen."
Dr. Tatjana Mehner, OTZ vom 01.07.09
"Elke Heidenreich: Ganz so leicht muss es auch nicht sein"
Neue Osnabrücker
Zeitung vom 15.04.2004
Autor: Joachim Schmitz
- "Sympathie und Humor ( und Bücher) prägen nicht nur ihr Leben, sondern auch den Film, den Claudia Müller über sie gedreht hat."
- "Elke Heidenreich hat ihr Herz geöffnet für diesen Film. Vielleicht hat sie auch nur vergeblich versucht, es zu verschließen. Halbherzig wäre auf jeden Fall nicht drin gewesen. Sie erzählt Privates, Intimes gar...."
- "Elke Heidenreich ist lesenswert, sehenswert, hörenswert. Sie wird es uns verzeihen, wenn wir am Fernseher dieses Portrait schauen, statt ein gutes Buch zu lesen."
Frankfurter Allgemeine
Zeitung vom 24.Juni 2004
Autorin: Felicitas von
Lovenberg
- "Das Filmportrait von Claudia Müller blendet Leid und Krankheit nicht aus, reitet aber auch nicht darauf herum. "Ich bin die Tasse mit dem Sprung" wie Elke Heidenreich es ungerührt nennt. Die hielten bekanntlich immer am längsten.
Die Glaubwürdigkeit und Lebendigkeit seiner Protagonistin tragen den Film bis in den Libanon, wo Elke Heidenreich zusammen mit dem Fotografen Tom Krausz Eindrücke für ein neues Buchprojekt sammelt."
"Was Elke Heidenreich auszeichnet und was der Film -eindringlich, aber nicht aufdringlich- zeigt, ist ihre Beherztheit ."
Kölner Stadt
Anzeiger vom 14/15. Mai 2005
Autorin: Marianne
Kolarek
(TV Tipp)
"Sie sei die ewig
haltbare Tasse mit dem Sprung, meint die in Köln lebende
Schriftstellerin und Journalistin Elke Heidenreich in dem längst
überfälligen Portrait von Claudia Müller, das die
Karriere der inzwischen einflussreichsten Frau im deutschen Fernsehen
von hinten aufrollt...
Sehr empfehlenswert."
"Brigitte" vom
08.05.2004
Autorin: Angela
Wittmann
-"... und diese wunderbare Dokumentation von Claudia Müller nimmt uns mit hinter die Kulissen der Kölner Kinderoper, wo Elke und ihre Gäste seit einem Jahr die Leseleidenschaft befördern. ....
"Überhaupt ist dieses TV Portrait sehr persönlich geworden: "Ich hatte mein Leben in den letzten Jahren völlig umgekrempelt", erzählt Elke Heidenreich...
"Die Besten im Westen" Hape Kerkeling: Ein komischer Junge"
Kölner Stadt
Anzeiger 04.11.2005
Autorin: Marianne
Kolarek
"... das von Claudia Müller gezeichnete Portrait zeigt einen offenen und neugierigen Künstler, dessen Leben keineswegs so gladlinig verlief, wie es manchem scheinen mag... Der Film gibt ein fein gezeichnetes Gesamtbild eines bislang Unbekannten, den man gerne in sein Wohnzimmer einlädt."
Jim Rakete" Ma vie":
Berliner Zeitung vom
21.01.2008
Autor: Andreas Kurtz
"... bei der Filmpremiere gab es für die witzige 50 Minuten Dokumentation viel Lob... Fotograf Rakete über Müller: "Sie zeigt, wie Menschen sich fühlen, wenn sie fotografiert werden."
Rheinische Post vom 29.Mai 2008
"... Jim Rakete wurde von Claudia Müller interviewt. Sie ist die Regisseurin, die mit dem filmischen Portrait "Jim Rakete-ma vie" Furore macht."
Elke Heidenreich "Höchstpersönlich"
Süddeutsche
Zeitung vom 15.02. 2008
Autorin: Kristina
Maidt-Zinke
"Claudia Müllers Beitrag zur Radio Bremen Reihe "Höchstpersönlich" wirkt zunächst wie ein Werbespot für Heidenreichs ZDF Erfolgssendung "Lesen!", zeigt aber auch unbekanntere Facetten des Essener Energiewunders. Und hat als Laudator immerhin den FAZ Herausgeber Frank Schirrmacher gewonnen... Am sympathischsten aber berührt das Geständnis, hinter ihrer strahlenden Dynamik verberge sich ein Gefühl der "Grundvergeblichkeit und Melancholie." Das macht diesen Film glaubwürdiger als manches andere."